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Made in Uri 2021

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Geborgenheit mit Holz

Geborgenheit mit Holz … Räume fürs Leben … Ab ins Urnertor! … zum Wohnen … … und Arbeiten! Holz verbindet und macht glücklich – ist natürlich und stets VOLL trendig! Wir bauen für die Zukunft, seit 86 Jahren! Massiv | behaglich | wertbeständig Stefan Hänggi freut sich auf den neuen Store im Urnertor. Twentyfour Sport kommt ins Urnertor! Damit führt das Fachgeschäft für Sportbekleidung bereits seinen sechsten Store und ist nach dem Länderpark und dem Seewen Markt im dritten Einkaufszentrum heimisch. «Wir sind voll am Vorbereiten», freut sich Geschäftsführer Stefan Hänggi. Auch die Kundschaft kann sich freuen. Denn wo immer Twentyfour Sport seine Zelte aufschlägt, sind die Leute begeistert von den frischen Marken, deren Kleider genauso hochwertig wie preiswert sind. Die Grössen gehen dabei teilweise deutlich weiter als bei Sportartikeln üblich. «Ja» zu Uri Der neue Laden soll ein Vorzeige-Store werden, insbesondere für die norwegische Hausmarke «24». «Das ist ein wesentlicher Schritt in der Entwicklung der Firma», so Stefan Hänggi, der dabei bewusst mit lokalen Unternehmen zusammenarbeitet. Der Einzug ins Urnertor ist schliesslich auch ein Bekenntnis zum Standort Uri. Waldweg 1 6460 Altdorf 041 874 07 01 info@24sport.ch www.24sport.ch

Ein Senkrechtstart auf dem Kaffeemarkt In schwierigen Zeiten haben Claudio Marty und seine Frau, Yesenia Rosero, erfolgreich investiert. Was vor gut zwei Jahren als Startup begann, beliefert heute landesweit Privat- und Geschäftskunden mit einem der nachhaltigsten Kaffees der Schweiz. Agrifuturo hebt Fair Trade auf ein neues Level. Das Altdorfer Unternehmen bezieht Rohkaffee direkt von den Farmen und betreibt sogar einen eigenen Anbaubetrieb in Kolumbien. Dadurch umgeht die Firma eine aufgeblasene Handelskette und kann für Rohkaffee einen viel höheren Preis als üblich zahlen. Im Gegenzug können die Produzentinnen und Produzenten auf Klasse statt Masse setzen. Die ganze Verarbeitung inklusive Verpackung und Vertrieb findet in Altdorf statt. Der Kaffee zeichnet sich somit durch eine besondere Regionalität sowie soziale und ökologische Nachhaltigkeit aus. «Aktuell arbeiten wir beispielsweise daran, grösseren Kunden den Kaffee unverpackt liefern zu können», sagt Claudio Marty. Trotz kleiner Grösse grosse Menge Aufgrund des Geschäftsmodells denken viele, dass Agrifuturo nur kleine Mengen verarbeitet. Weit gefehlt! «Ohne zusätzliche Investitionen können wir bereits jetzt 60 Tonnen Kaffee im Jahr herstellen», so Claudio Marty. Er und seine Frau sind daher komplett in der Lage, auch grosse Gastronomiebetriebe zu beliefern – und das zu sehr konkurrenzfähigen Preisen. Die etwas kostenintensivere Produktion machen nämlich die erwähnte Umgehung aufgeblasenerer Handelsstrukturen sowie die verhältnismässig kleine Unternehmensgrösse wett. Trotz Problemen kein Problem Ihren Erfolg verdanken Claudio Marty und Yesenia Rosero einer minutiösen Planung und Kalkulation. Die Zeiten sind eigentlich Hellgasse 25 6460 Altdorf 079 294 25 37 info@agrifuturo.org www.agrifuturo.org alles andere als günstig: Rohkaffee ist derzeit knapp und dementsprechend teuer; hinzu kommt die momentan angespannte politische Lage in Kolumbien, wo die eigene Kaffeefarm liegt. Claudio Marty versichert aber: «Zum einen zahlen wir den Kaffeebauern die besten Preise, weshalb wir sicher beliefert werden, zum anderen konzentrieren wir uns auch auf andere Produktionsländer, etwa Brasilien.» Bezüglich der Kaffeesorten gebe es ebenfalls Spielräume. Obschon es möglich wäre, seien bisher selbst ganz spezielle Kaffeesorten, wie Einzelfarmkaffees, nie ausgegangen. Alles, was in grösseren Mengen benötigt werde, stelle sowieso kein Problem dar, denn hier gebe es genügend Alternativen, um die Kundinnen und Kunden in jedem Fall zu beliefern. 71