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Made in Uri 2020

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Mehr Platz für

Mehr Platz für Alpenschmaus und Sonnenlicht Ein Familienbetrieb, Gastronomie mit Alpencharme, 1840 Meter über Meer, am Nätschen, oberhalb von Andermatt, im Winter mitten im Skigebiet, im Sommer nahe der Wanderwege und an der Passstrasse zum Oberalp. Das ist die «Alp-Hittä» für Jung und Alt, romantisch und rustikal, mit einer grossartigen Aussicht von der Sonnenterrasse in die Berge und über das Urserental – an einem Ort, der zu den zehn sonnigsten der Schweiz gekürt wurde. Seit fünf Jahren führen Marcel Waser und Corinne Keiser das Restaurant mit einer 100-jährigen Geschichte, aber neuen Ideen, mit traditionellen Gerichten, aber neu interpretiert. Bratwurst vom Bierschwein, «Hittä»- Burger, der Schweizer Klassiker, Cervelat, mit würzigem Bergkäse und Blattsalat, oder, passend zur Passlage, Bündner Salsiz mit Urner Bergkäse. Zur Speisekarte gehört selbstverständlich eine vegane und vegetarische Auswahl. Gastronomie ist ihre Liebe zur Küche und zum Gast. Ihr Konzept ist erfolgreich, so erfolgreich, dass die «Alp-Hittä» Nätschen um- und ausgebaut wird. Im Dezember 2020 wird die neue «Alp-Hittä» bereit sein. Was kommt dazu? Sonnenterrasse wie eine Tribüne Das bestehende Gebäude bleibt und wird mit dem neuen Trakt verbunden. Zu den bestehenden 55 Innen- Nätschen 6490 Andermatt 041 888 01 02 info@alpenschmaus.ch www.alpenschmaus.ch Corinne Keiser und Marcel Waser zusammen mit ihren Kindern Yann und Nico (von links). und 60 Aussensitzplätzen kommen neu 50 Innenund 84 Aussensitzplätze dazu. Im Restaurant wird eine Bar eingerichtet. Das Highlight wird die Sonnenterrasse sein: Das Tribünensystem bietet jedem Gast beste Sicht in die Natur. Die Gastronomie wird mit einer leistungsstarken Infrastruktur ergänzt. Küche, Lagerräume, Kühlzellen, hindernisfreie WC-Anlagen, Garderoben und Servicebüffet werden auf die neue Platzzahl und den Anforderungen der Zeit angepasst. Auf Wunsch kann eine Bankettbestuhlung für 140 Personen eingerichtet werden, zum Beispiel für Gruppen und Events. Eine Holzpelletheizung, 100 Prozent Rückgewinnung der Abwärme und ein Fettabscheider komplettieren das Um- und Ausbauprojekt. Marcel Waser und Corinne Keiser freuen sich auf das, was kommt. Und die Gäste dürfen sich auf genussvolle Momente einstellen. Wo? In der kleinen Welt, so schön und sonnig am Nätschen. 58

Mit Elan und in Etappen zum Mehrwert im Schwimmbad Altdorf Die Sanierung gemäss Schwimmbadsanierungsgesetz beginnt 2021 und endet mit der dritten Etappe Botschafterin Jolanda Annen Jolanda Annen aus Schattdorf ist neue Botschafterin des Schwimmbads Altdorf. Seit 2016 gehört sie dem Schweizer Nationalteam im Triathlon (A- Kader) an. An den olympischen Spielen 2016 in Rio wurde sie 14. Jolanda Annen hat sich dank der EM-Silbermedaille, drei Weltcupsiegen und diverser Topergebnisse an WM-Rennen bis in die Top Ten der Weltrangliste vorgekämpft. Die Urner Triathletin trainiert regelmässig im Schwimmbad Altdorf. voraussichtlich 2030. Aber schwimmen kann man in dieser Zeit immer, entweder draussen oder drinnen. Bis es so weit ist, bleibt das Angebot nach den Sommerferien 2020 mit den verschiedenen Schwimmkursen wie gehabt. In der ersten Etappe wird das Dach, inklusive einer Aufstockung für die Unterbringung der betriebsnotwendigen und gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitsräume, saniert. Von anfangs Mai 2021 bis voraussichtlich Mitte Oktober wird daher das Hallenbad den Gästen nicht zur Verfügung stehen, aber dafür das Aussenbad früher. Um die altersbedingte Abnützung zu beheben und die Belastungswerte ohne bauliche Anpassungen im Untergrund zu erhöhen, ist ein Schrägdach die optimals te Konstruktion. Darauf findet die flächendeckende Fotovoltaikanlage Platz. Die technischen Anlagen wie Lüftung (Abluft) und Kunstlicht können im Dachaufbau untergebracht werden. Zudem wirkt sich das Innenraumklima auf die Schwimmgäste grosszügiger und offener aus. Bestandteil der ersten Etappe ist auch die Umgestaltung des Eingangsbereichs mit Zugang ins Obergeschoss. Die Sanierungsmassnahmen bewirken eine Energieeinsparung. In der zweiten Etappe folgt die Haustechnik im Untergeschoss. Ein Thema wird dann auch die Wasserrutsche sein. Schliesslich werden in der dritten Etappe die Garderoben und Duschen, die Schwimmbadtechnik und das Aussenbad saniert. Die geplanten Sanierungsmassnahmen sichern nicht nur den Fortbestand des Schwimmbads für die nächsten 35 Jahre, sondern sie erlauben punktuell auch Anpassungen an mittlerweile gültige Normen und Vorschriften. Geschäftsführer Patrick Husmann und Verwaltungsrätin Fränzi Stalder geniessen die neuen Sitzgelegenheiten im Aussenbad. Flüelerstrasse 104 6460 Altdorf 041 870 58 25 ahoi@schwimmbad-altdorf.ch www.schwimmbad-altdorf.ch 59