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Made in Uri 2020

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Platz 1 als

Platz 1 als Vollversicherung Warum? Angelo Alessandri: «Allianz ist ein Allversicherer und die Vollversicherung in Sachen BVG für KMU mit der höchsten Verzinsung und der besten Anlagerendite. Das bestätigt der unabhängige Pensionskassenvergleich 2020. Mit der Allianz-Vollversicherung können Sie sich entspannt auf das Führen Ihres Unternehmens konzentrieren. Uns können Sie sämtliche Risiken der beruflichen Vorsorge überlassen.» Wie? «Wir sind vor Ort, bieten eine Rundumberatung und schätzen den persönlichen Kontakt. Wir begegnen dem Leben voller Chancen und Erlebnisse mit einfachen Lösungen und echten Mehrwerten – zum Schutz für jede Lebenslage.» Darum. «Profitieren auch Sie von unserer ausgezeichneten Expertise! Fragen Sie unsere Anlagespezialistinnen und -spezialisten, und holen Sie das Beste für sich heraus! Unser Know-how ist Ihr Sicherheitsnetz.» Pizza – ein Kulturerbe bis an die Haustür «Mein persönlicher Favorit: immer fein, knuspriger, dünner Teig, hausgemacht.» So lautet eine Kundenbewertung für Pizzakurier Lessio in Altdorf. Dass er gelingt, braucht es Zeit. Täglich frisch zubereitet, lässt er den Teig während 30 Stunden ruhen, bevor er, mit den gewünschten Zutaten belegt, in den Ofen kommt. Pizzakurier Lessio ist im Urner Unterland auf Bestellung mobil und in Altdorf stationär, wer sein Angebot direkt an einem Tischchen an der Tellsgasse geniessen oder dort abholen möchte – Pizzas, Snacks, Kebabs, Salate und Getränke. Apropos Pizza! 2017 ist die neapolitanische Kunst des Pizzabackens von der Unesco in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen worden. Lessio bringt die Pizza, Napoli oder andere 26 Kreationen, für den kleinen oder grösseren Hunger bis an die Haustür, schnell und zuverlässig. Seedorferstrasse 56 6460 Altdorf 058 357 58 40 contact.juerg.weber@allianz.ch www.allianz.ch Tellsgasse 15 6460 Altdorf 041 870 70 28 info.orph@gmail.com www.pizzakurier-lessio.business.site 12

Meienreuss – eine Gewässerperle in Bedrängnis WWF Uri Mit seinen knapp 600 Mitgliedern setzt der WWF Uri seit 1983 wichtige Akzente in Fragen des Natur- und Umweltschutzes, insbesondere im Bereich von Gewässerschutz und Tourismus. Der WWF Uri hat seine Geschäftsstelle in Luzern, im Gemeinschaftsbüro mit den kantonalen Sektionen von Zug, Luzern und Unterwalden. Sustenbrüggli, 1907 Meter über Meer. Der Blick zurück ins Meiental ist eindrucksvoll, der Blick hinauf zum Sustenpass mächtig. Verkehrsgeschichtlich ist der Übergang ein Sonderfall, landschaftlich ein naturnahes Erlebnis. Der zum Teil mit Steinen und Steinplatten belegte alte Sustenweg von Wassen bis zur Passhöhe gehört mit seinen Brücken zu den Schutzgütern von nationaler Bedeutung. Jahrhundertelang war der Susten durch Befestigungen gesichert, vor Savoyen im Westen, vor möglichen Angriffen aus dem protestantischen Bern. Auf dem Weg talabwärts via Guferplatten, Chalberloch, Bärenfallen und Heimchueweid nach Färnigen begegnet man wertvollen Flachmooren, Gletschervorfeldern und schönen Auengebieten. Als Wildbach beherbergt die Meienreuss eine typische Artenvielfalt alpiner Gewässer. Viele bedrohte Insektenarten wie beispielsweise Steinfliegen-, Eintagsfliegen- und Köcherfliegenlarven finden in dieser Natur ein Zuhause. Auch gefährdete Pflanzenarten sind nachgewiesen. Ein Expertengutachten attestiert dem wildromantischen Meiental nationale Bedeutung. Es zeichnet sich auch durch einzigartige Landschaftstypen wie feuchte Mulden, trockene Kuppen, Trockenmauern und kleinräumige Landflächen aus. Leider ist diese wunderbare Landschaft durch ein Kraftwerkprojekt akut bedroht. Der WWF hat dagegen Einspruch erhoben und präsentiert eine Alternative zum Schutz des Meientals über Das Meiental. Verkehrsgeschichtlich ist der Übergang ein Sonderfall, landschaftlich ein naturnahes Erlebnis (oben). Sich mit eigenen Augen überzeugen. WWF-Exkursion im Juni dieses Jahres mit den Biologen Fabian Haas und Kurt Eichenberger (Mitte, von links). Die Meienreuss, ein Zuhause für bedrohte Insektenlarven (unten). den Landschaftsrappen. Damit würden die postulierten Wasserzinsen des Kraftwerks zu einem wesentlichen Teil ausgeglichen. Das Tal mit seinem Herzstück, der imposanten Meienreuss, die zu den 60 WWF-Gewässerperlen der Schweiz gehört, bliebe unversehrt, und die Stromziele des Kantons würden nicht beeinträchtigt. Warum also dieser Eingriff in die Natur? WWF Uri Brüggligasse 9 6004 Luzern 041 417 07 25 ch-ri@bluemail.ch www.wwf-zentral.ch 13